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Wallbox 22kW myenergi zappi v2 schwarz (inkl. 6,5m Ladekabel)

Hersteller-WB
Ladeleistung, , ,
SchutzartIP54, für den Außenbereich geeignet
LadesteckerTyp 2
Ladekabel
Ladekabel Länge6.5 Meter
Fehlerstrom SchutzDC-Schutz, FI Typ A
Energiezähler
Freigabekontakt
ZugriffsschutzApp
KFW-FörderungJa
Wallbox in weiteren Varianten erhältlich:

Ausstattung/Zubehör
(8.5/10)
Energiemessung + integr. dynamische Leistungsanpassung über eigene Messsensoren (PV-Überschussladen) + 3 Lademodi
Integr. Sicherheitsfunktionen
(10/10)
AC+DC Fehlerstromerkennung (FI Typ-A integriert)
Konfiguration/Bedienung/Betrieb
(9.5/10)
Ladekabel inkl. Kabel- & Steckerhalterung + Leistungseinstellung + Statusanzeige & Display + Optionale App-Steuerung
Preis/Leistung
(9.5/10)
sehr gut

Beschreibung

Wallbox 22kW myenergi zappi v2

inkl. 6,5m Ladekabel

© myenergi

Ladegeschwindigkeit der myenergi zappi v2

Mit dieser Ladestation laden Sie Ihr Elektroauto mit bis zu 22kW, dies ist bis zu 10x schneller als an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose.
Voraussetzung ist, Ihr E-Auto unterstützt diese Geschwindigkeit ebenfalls. Sollte dies nicht der Fall sein, wird es automatisch von der Wallbox mit der optimalen Ladeleistung geladen. 

Die maximale Ladeleistung der Ladestation muss auf die vorgelagerte Installation (Kabelquerschnitt und Absicherung) angepasst sein. Dafür lässt sich Wallbox auf folgende feste Maximalladeleistungen konfigurieren:

  • 1,4 kW (1x 6A) – 7,3 kW (1x32A)
  • 4,2 kW (3x 6A) – 22 kW  (3x32A)

Komfortabel über die myenergi APP (benötigt myenergi hub) Konfigurierbar.

Installation der myenergi zappi v2

Diese Wallbox hat bereits serienmäßig einen Fehlerstromschutzschalter Typ-A und eine DC-Fehlerstromerkennung integriert. 

Letztere ist für das mehrphasige Laden von Elektrofahrzeugen zwingend vorgeschrieben. Wenn die Gleichstromfehler- Überwachung nicht bereits in der Ladestation integriert ist, muss diese über einen teuren FI Typ A-EV oder Typ B (Kosten ca. 300€) in der Unterverteilung integriert werden.

Für die fachgerechte Installation ist bei dieser Wallbox lediglich der passende Leitungsschutzschalter (Sicherungsautomat) in der Hausinstallation erforderlich. 

Informationen zur Installation und den benötigten Elektro- Komponenten finden Sie hier:

myenergi-zappi-wallbox-installieren
© myenergi

Ladekabel bereits integriert

Bei diesem Modell ist bereits ein Ladekabel fest angeschlossen. Das spart das ständige ein- und auspacken sowie säubern des Kabels bei jedem Ladevorgang. Durch die praktische Kabel- und Typ-2 Steckerhalterung ist immer alles aufgeräumt und die Wallbox jederzeit sofort ladebereit.

Die Länge des Ladekabels ist mit 6,5m sehr gut bemessen.

Zusatzfunktionen und Extras der myenergi zappi v2 Wallbox

  • PV-Überschussladen möglich
  • Unabhängig von vorhandener und zukünftiger PV durch eigener PV-Überschuss Messung (Messsensoren beiliegend)
  • Ladekabel fest installiert und sehr gut dimensioniert
  • Aufgeräumt durch integrierter Ladekabel- und Stecker- Halterung
  • Grafikdisplay inkl. Hintergrundbeleuchtung
  • FI Typ-A und DC-Fehlerschutz bereits integriert
  • Optionale App-Steuerung durch den separat erhältlichen myenergi hub
  • Wechseln zwischen 3 Lademodi – ECO / ECO+ / FAST

PV Überschussladen mit der myenergi zappi v2

Günstiger und ökologischer als mit selbsterzeugten Solarstrom kann man ein Elektroauto nicht laden. Für alle, die bereits eine PV-Anlage besitzen oder sich eventuell zukünftig eine zulegen möchten, ist die myenergi zappi v2 eine Ideale Ladelösung. 

Dank den mitgelieferten Stromsensoren, welche einfach über die Kabel an dem Netzstromzähler „geklipst“ werden, ist die zappi Wallbox komplett unabhängig von der vorhandenen Photovoltaik Anlage bzw. dessen Technik.

Durch den separat erhältlichen myenergi harvi lassen sich die mitgelieferten sowie auch zusätzliche Messsensoren bequem über Funksignale mit der zappi Wallbox verbinden und auswerten.

© myenergi

Direkte Anbindung der Messsensoren

Die Strommesssensoren werden direkt am Stromzähler des Netzbetreibers installiert und über die 5m langen Kabel mit der myenergi zappi Wallbox verbunden. Sollten die 5m Kabellänge nicht ausreichen, kann man diese mit einfachen Netzwerkkabeln verlängern.

Anbindung der Messfühler über Funk

Ist die myenergi zappi zu weit von dem Stromzähler entfernt, lassen sich die Messsensoren über den optional erhältlichen myenergi harvi auch über Funk mit der Wallbox verbinden.

Damit lassen sich auch größere Entfernungen bequem überbrücken.


Zusätzliche Messsensoren auswerten

Zusätzlich zu den beiliegenden Messfühlern der myenergi zappi lassen sich noch weitere Sensoren (extra Zubehör) über den optional erhältlichen myenergi harvi per Funk an die Ladestation anbinden und auswerten.  

Neben dem aktuellen Netzbezug bzw. PV-Überschuss lassen sich noch der erzeugte Solarstrom sowie der Batteriespeicher an die zappi Wallbox anbinden. 

Die Lademodi der zappi Wallbox

Lademodus: FAST - Schnellladen mit höchster Leistung

Unter dem Schnellmodus wird das EV mit höchster Geschwindigkeit aufgeladen, indem Energie aus dem Stromnetz importiert wird, wenn nicht ausreichend überschüssige Energie vorhanden ist. Die Ladekapazität ist einerseits hauptsächlich vom EV-OnBoard-Ladegerät abhängig und andererseits vom Stromnetz. Obwohl einige Fahrzeuge mit 11 kW oder 22 kW bei einem 3-phasigen zappi aufgeladen werden können, haben viele EVs eine geringere Ladekapazität.

Lademodus: ECO - Dynamische Regelung mit reduziertem externen Netzbezug

In Abhängigkeit des Stromverbrauchs bzw. der Generierung eines Systems, wird die Ladeleistung kontinuierlich angepasst. Die Absicht ist dabei, die Verwendung von Strom aus dem Netz zu minimieren. Der Aufladeprozess wird bis zur vollständigen Ladung des Akkus fortgeführt, wobei vornehmlich überschüssige(r) Energie/Strom genutzt wird. Sollte die vorhandene Überschussenergie (Strom) unter 1,4 kW sinken, wird das Defizit aus dem Netz gezogen.

Viele Elektrofahrzeuge benötigen 1,4kW als mindest Ladeleistung.

Lademodus: ECO+ - Dynamische Regelung + Pausierung für 100% eigenen PV-Strom

In Abhängigkeit des Stromverbrauchs bzw. der Generierung eines Systems (Gebäude/Wohnanlage), wird die Aufladerate kontinuierlich (dynamisch) angepasst. Die Absicht ist dabei, die Verwendung von Strom aus dem Netz zu minimieren. Der Ladevorgang pausiert, wenn eine größere Menge Strom aus dem Netz benötigt wird; er wird fortgesetzt, sobald eine ausreichende Menge an überschüssiger Energie vorhanden ist. 

Der Grenzwert (von Überschussenergie), bei dem das Aufladen startet bzw. pausiert, kann durch das „Min Green Level“ in den ECO+ Einstellungen über die Aufladeeinstellungen (Charge Settings) eingestellt werden.

Bei einem eingestellten Green-Level von 100% wird mindestens 1,4kW PV-Überschuss benötigt um das Elektroauto zu laden. Sinkt der PV-Strom Überschuss unter diesen Wert wird der Ladevorgang automatisch pausiert bis wieder ausreichend PV-Strom zur Verfügung steht. Durch Anpassung des Green-Levels auf z.B. 75% wird auch ein 25% Netzbezug zum erreichen der 1,4kW Mindestleistung gebilligt.

Smarte App Steuerung mit dem myenergi hub

Erst mit dem zusätzlichen myenergi hub wird die zappi Wallbox smart und lässt sich mit der kostenlosen myenergi App (Android & Apple) steuern sowie beobachten.

Über die App wird der gesamte Energiefluss von allen angeschlossenen Messsensoren visualisiert und kann so komfortabel von überall beobachtet werden.

Der Lademodus kann über die App jederzeit eingesehen, gewechselt sowie konfiguriert (Green-Level) werden.

myenergi-hub-zappi-App
© myenergi

myenergi zappi v2 Wallboxen

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Erfahrungsberichte

Kommentare

Lehn 7. November 2021 um 21:19

Hallo,
ich habe vor zwei 22kw zappi-Wallboxen mit 11kw Ladeleistung zu installieren und zu betreiben und eine Kommunikation möglich ist. PV-Anlage mit Speicher soll eingebunden werden. Was müsste ich dafür beachten?
Danke schon einmal für Ihre Nachricht!

Antworten

wallbox-info.de 18. November 2021 um 20:01

Hallo,
die myenergi zappi Wallboxen lassen sich Problemlos als Master-Slave Kombination betreiben. Die Master Wallbox liest als einzige im Verbund die Messwerte über die Stromsensoren ein und übernimmt das Lademanagement.

Antworten

Ulli Popp 8. Mai 2021 um 21:02

Hallo,

wenn ich die Beiträge richtig gelesen und verstanden habe, dann benötige ich nur die myenergi zappi v2 um ein
PV Überschussladen möglich zu machen? Wenn ich mir dann noch myenergi harvi gönne brauche ich keine aufwendige Verkabelung zu realisieren da der Datentransfer via Funkübertragung möglich ist? Dann noch den myenergie hub und dann hab ich das „Rundum-Sorglos-Paket?

LG U.Popp

Antworten

wallbox-info.de 8. Mai 2021 um 21:04

Hallo,

Sie haben alles richtig gelesen und richtig interpretiert. Dies macht die zappi aktuell auch zu unserer ersten Wahl, wenn es ums PV-Überschussladen geht. Keine extra Energie Manager Systeme, keine Probleme mit komplizierter Anbindung an vorhandener oder zukünftiger PV-Technik.
Einfach die beiliegenden Messsensoren über die Phasen L1/L2/L3 beim Zähler klipsen und entweder mit einem Kabel direkt mit der zappi verbinden oder per harvi via Funk zur zappi senden. Der hub ist optional aber absolut empfehlenswert.
Der einzige negative Punkt ist die aktuelle Liefersituation von myenergi. Hier muss man etwas Geduld mitbringen.

Antworten

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